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Fragestunde zum Buddhismus
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Wat HannoverAm Donnerstag, den 24. Mai findet ab 18:00 Uhr im Baan Thai Kulturhaus in Paderborn eine Diskusionsrunde zum Thema Buddhismus statt.

An diesem Abend wird der ehrwürdige Phra Maha Thongnak, der Leiter des buddhistischen Tempels Wat Dhammavihara in Hannover, über den Buddhismus und die buddhistische Lehre informieren. Auch wird er gerne Fragen der Zuhörer zu diesem Thema beantworten.

Die Fragestunde wird in Englisch und auf Thai geführt, darüber hinaus wird eine Übersetzung ins Deutsche angeboten.

Interessierte werden gebeten, sich อีเมลนี้จะถูกป้องกันจากสแปมบอท แต่คุณต้องเปิดการใช้งานจาวาสคริปก่อน an das Baan Thai Kulturhaus für die Veranstaltung anzumelden. Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 2 Euro erhoben.

 
D-Magazine Nr. 8 erschienen
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D- magazine LogoPünktlich zu Beginn des neuen Jahres ist die achte Ausgabe des D magazine erschienen. Wie bereits von den Vorgängern gewohnt, bietet auch dieses Heft eine gelungene Mischung aus unterhaltsamen und informativen Artikeln rund um Thailand und das Leben von Thailändern in Deutschland.

So finden sich in der achten Ausgabe eine Nachlese des Thailandfestivals in Bad Homburg, ein Bericht über ein Schüleraustauschprogramm zwischen Deutschland und Thailand, Buch- und Musiktipps, sowie Reiseberichte. Darüber hinaus enthält das D magazine aber auch Beiträge zu Themen wie Integration und das Zusammenleben zwischen Thais und Deutschen, das hiesige Aufenthaltsrecht, Konsularangelegenheiten, oder Hinweisen zur deutschen Sprache.

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Ein Austauschjahr in Thailand - Marie Bartels
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Marie Bartels im Kreis ihrer Familie

Auslandserfahrung sammeln, Kenntnisse in Fremdsprachen erweitern, andere Kulturkreise kennen lernen – es gibt vielfältige Gründe für Schüler, für einen begrenzten Zeitraum in einem anderen Land zu leben und an einer dortigen Schule zu lernen. Dabei zieht es die meisten Schüler in Länder, deren Sprache sie bereits zu hause in der Schule lernen; die USA, Frankreich oder Großbritannien stehen auf der Liste der beliebtesten Austauschländer ganz oben. Nur selten kommt es vor, dass Schüler den Sprung ins kalte Wasser wagen, und ohne große Vorkenntnisse der Landessprache an einem Schüleraustausch teilnehmen.

Genau dieses nun aber hat die 16jährige Marie Bartels vor. Sie besucht momentan die zehnte Klasse des Gymnasium Theodorianum in Paderborn, und plant, ab dem Sommer für ein Jahr in einer Gastfamilie in Thailand zu leben, und dort auch die Schule zu besuchen. Dies hat uns dazu veranlasst, uns mit Marie über Ihre Motivation zu dem Austausch, ihre Pläne, und ihre Vorstellung über ihr Gastland unterhalten.

 

Eigentlich, so sagt sie, ist sie selbst ein wenig davon überrascht worden, dass sie nun bald ihren Lebensmittelpunkt nach Thailand verlegen wird, hatte sie doch eigentlich mit einem anderen Land gerechnet. Marie hat sich für ihr Auslandsjahr bei der Organisation Youth For Understanding (YFU) beworben, einer internationalen agierenden Organisation, die bereits seit Jahrzehnten Jugendaustauschprogramme durchführt und auch Stipendien hierfür organisiert. Bei der Bewerbung bei YFU musste sie mehrere mögliche Zielländer angeben, wobei ihre Präferenz bei einem Land des afrikanischen Kontinents lag. Aber da sie auch allgemein an der asiatischen Kultur interessiert ist, weshalb sie sich auch schon bei einer anderen Organisation um einen Austausch mit Japan beworben hatte, kommt ihr Thailand als Gastland alles andere als ungelegen. Da sie bislang noch nie in dort gewesen ist, hat sie noch kein fest gefügtes Bild vom 'Land des Lächelns', ist aber auf jeden Fall schon gespannt darauf, gerade die kulturellen Unterschiede zu ergründen, und neue Kontakte zu knüpfen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind die näheren Details ihres Aufenthaltes allerdings noch nicht geklärt. Die Gastfamilie, bei der sie leben wird, soll in oder nahe bei Bangkok wohnen. Bei ihr wird Marie das ganze Jahr ununterbrochen leben; eine Heimreise, um Weihnachten zu hause bei der Familie zu verbringen, ist dabei allerdings nicht vorgesehen. Gerade diese Regel des Austauschprogramms bedeutet für einen Schüler in diesem Alter eine gewaltige Umstellung und Herausforderung, ist aber dazu gedacht, die Bindung an die Gastfamilie zu verstärken. Unterstützung wird Marie dabei besonders von ihrer Gastschwester erhalten, mit der sie gerade zum ersten mal per Email Kontakt aufgenommen hat. Diese ist gerade mal ein Jahr älter, so dass sie aufgrund des geringen Altersunterschiedes eine gute Ansprechpartnerin sein kann.

Die lange Trennung ist neben der weiten Entfernung mit einer der Gründe, warum Maries Eltern den Austausch mit leicht gemischten Gefühlen betrachten. Natürlich machen sie sich auch Gedanken, in was für eine Gastfamilie ihre Tochter vermittelt wird. Und auch die wieder aufgeflammten Proteste in der Hauptstadt, über die gegenwärtig in den Medien berichtet wird, tragen nicht unbedingt zu ihrer Beruhigung bei. Trotzdem überwiegen aber auch bei den Eltern die positiven Erwartungen, und sie sehen den Austausch als Gelegenheit, die man sich als junger Mensch nicht entgehen lassen sollte. Schließlich stellt er eine Erfahrung dar, an der man als junger Mensch wachsen kann, und lernt, selbständig zu werden.

Und während für Marie der Schulalltag hier in Paderborn weiter läuft, versucht sie, sich bestmöglich auf den Aufenthalt in Thailand vorzubereiten. Die YFU organisiert hierfür Treffen und Informationsveranstaltungen, führt aber ebenso auch Impfberatungen durch. Ein wesentlicher Punkt ist für Marie jedoch ganz klar die Sprache, über die sie bislang keine Vorkenntnisse hat. Daher hat sie auch den Thaikurs an der VHS Paderborn belegt, und versucht noch nebenbei, sich in das thailändische Schriftsystem einzuarbeiten. Bis zum Sommer hat sie sich damit ein anspruchsvolles Ziel gesetzt, schließlich soll sie sich nicht nur in einer Gastfamilie in einem fremden Land zurechtfinden, sondern in Thailand auch zur Schule gehen. Gerade den Schulalltag dort stellt sie sich anders als hier in Deutschland vor. Die Unterschiede beginnen schon beim gemeinsamen Singen der Nationalhymne, und enden bei weitem nicht beim Tragen der obligatorischen Schuluniform. Der Schultag ist auch in der Regel länger als in Deutschland, und erstreckt sich auch durch das Besuchen von Lern- und Nachhilfegruppen bis in den frühen Abend hinein.

Doch Marie hofft, nicht nur durch den Besuch einer thailändischen Schule ihr Wissen und ihre Kenntnisse im Thailändischen zu verbessern. Schließlich, so fasst sie ihre Erwartungen zusammen, möchte sie auch eine ihr bislang fremde Kultur kennen lernen, und sich vielleicht sogar aneignen; auf jeden Fall freut sie sich darauf, neue Eindrücke zu gewinnen, und Freundschaften zu schließen.

 

 
Interview mit Andrea und Christian Thiele
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Über die Projekte und Tätigkeiten des Missionarsehepaars Andrea und Christian Thiele haben wir bereits auf diesen Seiten ausführlich berichtet, etwa über die Veranstaltung in Paderborn, bei der sie Ihr Kinderdorf-Projekt in Nordthailand vorgestellt haben. Nachdem sie wieder nach Thailand zurückgekehrt sind, haben die Thieles Zeit gefunden, uns ein paar Fragen ausführlich zu beantworten:

Stellen Sie sich bitte selbst einmal kurz vor. Nennen Sie uns bitte ein paar biographische Details, Ihren Hintergrund und bisherigen Aktivitäten.

Wir sind Christian und Andrea Thiele-Grahl, haben bereits einen erwachsenen Sohn in Deutschland, und leben seit April 2007 in Thailand. Wir sind beide echte Paderborner und kennen uns schon seit der Schulzeit. Wir kommen beide aus katholischen Elternhäusern. 1990 heirateten wir und lernten 1996 Christen kennen. Diese haben uns vorgelebt, was es heißt, eine persönliche Beziehung zu Gott zu haben. Im Herbst 2002 haben wir uns für ein Leben mit Jesus Christus entschieden. Direkt nach der Entscheidung – ein Leben mit Gott zu führen – kam auch der Wunsch auf, etwas für Kinder in Deutschland zu tun (Waisenhaus/Jugendfreizeitheim). Trotz vielversprechender Ansätze war es uns nicht möglich, ein Heim in Deutschland zu starten.

In uns wuchs aber immer mehr der Wunsch, bedürftigen Kindern zu helfen, ihnen von der Liebe Gottes – die wir erfahren dürfen – weiter zu geben und ihnen einen möglichst guten Start in ihr Leben zu ermöglichen. So ergab es sich, dass wir uns Ende 2005 entschieden haben, mit dem Missionswerk To-All-Nations (ehemals ICW) nach Thailand in die Mission zu gehen, um dort christliche Kinderheime/Kindertagesstätten aufzubauen. In unserem ersten Jahr in Thailand haben wir uns verschiedene Kinderheime angeschaut und auch in einigen mitgearbeitet. Gleichzeitig starteten wir mit dem Sprachstudium. Im Februar 2008 haben wir dann unser erstes Kinderheim in Mae La Noi gegründet. Während unseres ersten Reisedienstes von März – Mai 2008 hat es Gott sehr vielen Menschen aufs Herz gelegt, sich für ein Patenkind in Thailand zu entscheiden. Aufgrund dessen konnten wir kurzfristig zwei weitere Kinderheime starten. Bis heute hat uns der Herr so viel Segen geschenkt, dass wir ein viertes Kinderheim in Sobtschom und ein fünftes in Chiang Rai gegründet haben. In drei von diesen fünf Kinderheimen (Mae Ho, Sobtschom und Khun Yuam) war es uns auch möglich, neue Gebäude zu erstellen. Insgesamt konnten wir bis heute über 105 Kindern ein neues Zuhause ermöglichen.

 

Sie sind ja missionarisch tätig, was man auch gut Ihrer Homepage www.thaimission.de entnehmen kann. Können Sie uns etwas über Ihre Tätigkeiten und Ziele sagen, vielleicht auch etwas über Ihre Verbindungen zu dem Missionswerk To-All-Nations?

Wir sind nach Thailand gekommen um Kinder in Not zu helfen. Uns ist schon bewusst, dass es überall auf der Welt, auch in Deutschland, Not gibt. Aber unser Herz gehört den Kindern in Thailand. Wir wollen den Kindern ein liebevolles Zuhause bieten, einen Schulbesuch ermöglichen und sie ganzheitlich betreuen. Nach der Schulausbildung möchten wir ihnen, ihren Fähigkeiten entsprechend, eine Berufsausbildung ermöglichen, damit sie einen guten Start ins Leben, nach dem Aufenthalt in unseren Kinderheimen, haben. Dazu möchten wir mittelfristig noch eine Ausbildungsstätte schaffen. Zu unseren derzeitigen Kinderheimen sind weitere in Planung. Dies erfordert aber weitere personelle Hilfe aus Deutschland, zu den einheimischen Hauseltern vor Ort.

To-All-Nations ist das Missionswerk, das uns mit unserer Gemeinde aus Paderborn (Christengemeinde Paderborn-Süd) nach Thailand ausgesandt hat. Sie übernehmen alle organisatorischen Angelegenheiten wie: Verwaltung der Patenschaften für die Kinder, Betreuung und Hilfe vor und nach der Ausreise, Spendenverwaltung für unsere eingehende Unterstützung, Organisation der Reisedienste usw..


 

 

 

Seit 2007 sind sie damit beschäftigt, im Norden Thailands Kinderheime aufzubauen. Wie sind Sie darauf gekommen, Thailand für Ihr Projekt zu wählen? Kannten Sie das Land schon im Vorfeld, etwa durch private Reisen, oder war es tatsächlich für Sie „Neuland“?

2002 haben wir das erste Mal Urlaub in Thailand gemacht. Der Urlaub war zwar gut, aber ob wir ein zweites Mal gekommen wären, wagen wir zu bezweifeln. Thailand rückte erst in unseren Fokus, nach dem wir uns für ein Leben mit Jesus Christus entschieden hatten. Und so sind wir 2008 als Missionare nach Thailand ausgereist. Somit war Thailand schon für uns Neuland, da auch Urlaubseindrücke nicht das wahre Thailand vermitteln können.


 

Wo befinden sich die Heime, und wie viele Kinder leben dort? Handelt es sich um Heime für Waisen, oder sind es auch Kindertagesstätten? Wie gestaltet sich der Alltag für die Kinder dort?

Wir haben in folgenden Orten Kinderheime bzw. –internate:

Mae La Noi = 11 Kinder

Mae Ho = 22 Kinder

Khun Yuam = 28 Kinder

Sobtschom = 24 Kinder

Chiang Rai = 20 Kinder

Die Kinderheime bzw. –internate befinden sich alle im Norden Thailands. In drei Kinderheimen haben wir ausschließlich Kinder vom Bergstamm der Karen. In den restlichen Kinderheimen leben thailändische Kinder und Kinder vom Bergstamm der Monk sowie der Lahu.

Wir nehmen vorrangig Waisenkinder auf. Aber unter anderem leben in unseren Heimen viele Kinder, deren Eltern entweder geschieden sind und aufgrund einer Neuheirat ihre Kinder nicht mit in die zweite Ehe nehmen. Weiterhin leben Kinder aus sehr sozial schwachen Familien bei uns. Dabei handelt es sich meistens um Familien, die weit entfernt in Bergdörfern leben, in denen es keine Schule gibt.

Der Alltag sieht so aus, dass die Kinder morgens mit Frühstück beginnen, dann haben sie eine kurze Andacht. Danach geht es zur Schule. Die Schule in Thailand dauert bis spät in den Nachmittag hinein. Wenn sie dann nach Hause kommen, machen sie ihre Schularbeiten, haben Zeit zum Spielen. Dann gibt es Abendbrot. Danach werden sie noch zusätzlich von unseren freiwilligen Helfern (meistens junge Frauen aus Deutschland) in Englisch unterrichtet, da der Unterricht, der in der Schule gehalten wird, nicht ausreicht. Am Abend gibt es dann noch eine Andacht – die Kinder sitzen zusammen – singen, beten – und dann geht es ins Bett. In Thailand geht man sehr früh ins Bett, da die Tage auch sehr früh beginnen.


 

Von Paderborn nach Thailand – ein ganz schön weiter Weg! Wie hat sich der Umzug gestaltet, wie lange haben die Vorbereitungen gedauert, und welche Hindernisse gab es dabei zu überwinden? Haben Sie auch die Möglichkeit gehabt, vorab schon mal die Sprache zu lernen?

Zuerst einmal zu der Vorbereitungszeit: Von dem Gedanken, in die Mission zu gehen, bis zur Ausreise, vergingen ca. 18 Monate. In dieser Zeit haben wir viele Gespräche geführt, Vorträge; Veranstaltungen, und Seminare besucht, Behördengänge erledigt und vieles mit der Ausreise verbundene organisiert. Das meiste, was wir an Mobiliar hatten, haben wir verkauft und dann den Rest in einen 20-Fuß-Container verpackt. Hindernisse gab es eigentlich kaum und wenn, konnten diese sehr schnell beiseite geräumt werden. Dankbar sind wir allen die uns in dieser Zeit mit Rat und Tat zur Seite standen!

Die Sprache konnten wir leider vorher nicht lernen oder mit dem Lernen beginnen, da wir Suchada zu dem Zeitpunkt noch nicht kannten.


Wie baut man eigentlich ein Kinderdorf, wurden schon vor Ihrer Ankunft genaue Planungen und Arbeiten ausgeführt, oder sind Sie vor Ort praktisch bei Null angefangen?

Wir sind bei Null angefangen. Haben Orte besucht, in denen es noch keine christlichen Kinderheime gab. Haben dann geschaut, ob es eine Christengemeinde vor Ort gibt, die die Not der Kinder auch sieht und bereit ist, mit uns gemeinsam etwas aufzuziehen. Nach diversen Gespräch entschieden wir uns für bestimmte Orte und gingen nach Deutschland, um dort diese Arbeit vorzustellen, um dadurch Patenschaften für die Kinder zu erhalten. Wir sind dankbar, dass wir schnell viele Pateneltern gefunden haben und konnten so mit den ersten drei Kinderheimen starten. Es ging los mit der einfachen und schnellen Thaibauweise aus Bambus, Holz und Blätterdach. Später konnten wir dann aufgrund großzügiger Spenden bereits in drei Orten richtige Gebäude für die Kinder erstellen und Grundstücke kaufen.

 

Wie ist die Akzeptanz Ihrer Arbeit bei der thailändischen Bevölkerung? Ergeben sich Spannungen aus der Tatsache, dass Sie mit Ihrem Hintergrund als Missionare in einem buddhistisch geprägten Land Tätig sind?

Überhaupt nicht. Wir werden überall herzlich aufgenommen und Leute, die von unserer Arbeit erfahren, freuen sich sehr, dass wir Kindern helfen können, unabhängig von unserem und ihrem Glauben.

 

Obwohl Ihr Lebensmittelpunkt nun in Thailand liegt, kommen Sie gelegentlich in Ihre Heimatstadt Paderborn zurück. Hat sich durch Ihren Aufenthalt in Thailand auch Ihr Blick auf Paderborn, oder auch Deutschland im Allgemeinen verändert?

Wir freuen uns immer riesig, wenn wir mal in unserer Heimat sein dürfen, da ja auch unser Sohn und unsere Familien in Paderborn leben. Zurzeit sehen wir aber Thailand als unser Zuhause an und fühlen uns sehr wohl. Dadurch, dass man in zwei Welten lebt, fängt man schon an zu vergleichen und erkennt, dass das Leben in Thailand im Vergleich zu Deutschland schon extrem unterschiedlich sind. Aber wir können uns immer sehr schnell zurecht finden, egal wo wir sind.

 

Möchten Sie uns noch etwas mitteilen, haben Sie noch eine Botschaft an die Leser?

Wir sind von Herzen dankbar, da wir überall in Deutschland, wo wir von unserer Arbeit berichten, auf offene und interessierte Menschen treffen, die ein weites Herz haben und bereit sind, von dem, was sie wirklich im Gegensatz zu Thailand im Überfluss haben, zu geben. Aber auch Menschen in Deutschland, denen es nicht so gut geht, helfen trotzdem, damit wir Kindern in Not in Thailand helfen können.

Wir sind dankbar für jede einzelne Spende und für jede einzelne Patenschaft – jede Patenschaft verändert ein Leben eines Kindes!!!

 

Die Not der Welt kann niemand von uns allein lösen.

Wir können nicht alles tun, aber das sollte uns nicht dazu bringen, nichts zu tun.